Unvergessliche Reise und neue Freundschaften

Ein Erfahrungsbericht aus Spanien

 

Schon früh am Morgen des 13. November 2019 versammelten sich die 14 Schülerinnen und Schüler des Spanienaustauschs am Bückeburger Bahnhof. Die Gruppe bestand sowohl aus Schülerndie Spanisch schon seit der 6. Klasse als zweite Fremdsprache hatten, sowie aus Schülerndie erst in der 11. Klasse mit Spanisch als neuer Fremdsprache gestartet waren. 

Die begleitenden Lehrerinnen, Frau Wille und Frau Hundrieserhatten alles bestens geplant und so ging es pünktlich los, erst mit dem Zug zum Flughafen Hannover und danach mit dem Flugzeug auf nach Barcelona. 

Da Frau Hundrieser und Frau Wille schon auf der Hinreise anfingen, Fotos von allen zu schießen, entstanden schon dort viele lustige Bilder.

 

 

Auf dem Weg mit dem Reisebus in die Kleinstadt „El Masnou, die etwa 20 km von Barcelona entfernt liegt, machte sich mit jedem Meter, den wir fuhren, die Aufregung unter uns Schülern bemerkbar. 

Als wir ankamenentdeckte ich meine Austauschpartnerin sofort in der Gruppe der Wartenden, da wir schon im Vorhinein viele Bilder und Nachrichten ausgetauscht hatten. Ich wurde sofort sehr stürmisch und herzlich begrüßt, sodass ich erst einmal kein richtiges Wort herausbekam. Mir wurde direkt etwas zu essen angeboten und mein Koffer wurde von da an von der Familie übernommen. 

Doch die anfängliche Nervosität verebbte schnell und meine Austauschpartnerin und ich verstanden uns sehr gut. Auch in der Familie lief es, trotz teilweise auftretender Verständigungsprobleme, wirklich gut.  

Für jeden Tag war ein anderes Programm von den Lehrern vor Ort geplant worden und ich war meist nicht vor 16 Uhr zu Hause. Die meisten Programmpunkte waren, trotz meiner vorherigen Skepsis, sehr gut, besonders die Stadt Barcelona und die Führung durch die Sagrada Familia waren sehr beeindruckend. 

Jedoch waren auch der Besuch im Cosmocaixa (einem riesigen Naturwissenschaftsmuseum mit einem nachgestellten Regenwald im Inneren) und z.B. der Besuch im römischen Weinkeller, im Nachbarstädtchen Te, ein Ereignis. 

Ganz besonders gefiel uns die Exkursion in einen Indoor-Kletterpark, wo wir gemeinsam mit unseren spanischen Austauschpartnern unsere Kletterkünste unter Beweis stellen konnten. Abgerundet wurde das Programm durch eine Fahrt in die Stadt Girona, wo wir bei einer Stadtführung auf den Spuren der Serie „Game of Thrones“ unterwegs waren.        

Darüber hinaus wurde uns auch ausreichend Shopping-Zeit zur Verfügung gestellt, sodass wir alle die Möglichkeit hatten, etwas für uns selbst sowie für Freunde und Verwandte zu besorgen. 

Nach den offiziellen Programmpunkten trafen wir uns fast jeden Abend mit den anderen Austauschpartnern und verbrachten viel Zeit miteinander. 

Der Sonntag war ausschließlich für die Familien reserviert. Meine Familie z.B. nutzte diesen Tagum mir spanisches Essen sowie auch weitere Familienmitglieder vorzustellen. 

 

Als sich dann die Woche zum Ende neigte, merkte ichwie sehr mir auch schon nach so kurzer Zeit meine Austauschfamilie und die gemeinsamen Tage ans Herz gewachsen waren. Mein Verständnis der spanischen Sprache hatte sich ein wenig verbessert und vor allem hatte sich meine Angstandere Sprachen vor fremden Menschen zu sprechengelegt. 

Trotz meiner anfänglichen Unsicherheiten ist diese Reise zu einer unvergesslichen Zeit in meinem Leben geworden und ich würde jedem zu so einem Experiment raten. 

Hinzuzufügen ist auch, dass sich Frau Wille und Frau Hundrieser unglaubliche Mühe gegeben haben, uns immer zu unterstützen und uns so eine wunderschöne Zeit zu ermöglichen. 

Wir freuen uns jetzt also auf den Rückbesuch der Spanier im März und hoffen, dass auch dies eine unvergessliche Zeit werden wird. 


Lea Sophie Weber, 11.5 

Schon früh am Morgen des 13. November 2019 versammelten sich die 14 Schülerinnen und Schüler des Spanienaustauschs am Bückeburger Bahnhof. Die Gruppe bestand sowohl aus Schülerndie Spanisch schon seit der 6. Klasse als zweite Fremdsprache hatten, sowie aus Schülerndie erst in der 11. Klasse mit Spanisch als neuer Fremdsprache gestartet waren.  

Die begleitenden Lehrerinnen, Frau Wille und Frau Hundrieserhatten alles bestens geplant und so ging es pünktlich los, erst mit dem Zug zum Flughafen Hannover und danach mit dem Flugzeug auf nach Barcelona.  

Da Frau Hundrieser und Frau Wille schon auf der Hinreise anfingen, Fotos von allen zu schießen, entstanden schon dort viele lustige Bilder.  

Auf dem Weg mit dem Reisebus in die Kleinstadt „El Masnou, die etwa 20 km von Barcelona entfernt liegt, machte sich mit jedem Meter, den wir fuhren, die Aufregung unter uns Schülern bemerkbar.  



 

Als wir ankamenentdeckte ich meine Austauschpartnerin sofort in der Gruppe der Wartenden, da wir schon im Vorhinein viele Bilder und Nachrichten ausgetauscht hatten. Ich wurde sofort sehr stürmisch und herzlich begrüßt, sodass ich erst einmal kein richtiges Wort herausbekam. Mir wurde direkt etwas zu essen angeboten und mein Koffer wurde von da an von der Familie übernommen.  

Doch die anfängliche Nervosität verebbte schnell und meine Austauschpartnerin und ich verstanden uns sehr gut. Auch in der Familie lief es, trotz teilweise auftretender Verständigungsprobleme, wirklich gut.   

Für jeden Tag war ein anderes Programm von den Lehrern vor Ort geplant worden und ich war meist nicht vor 16 Uhr zu Hause. Die meisten Programmpunkte waren, trotz meiner vorherigen Skepsis, sehr gut, besonders die Stadt Barcelona und die Führung durch die Sagrada Familia waren sehr beeindruckend.  

Jedoch waren auch der Besuch im Cosmocaixa (einem riesigen Naturwissenschaftsmuseum mit einem nachgestellten Regenwald im Inneren) und z.B. der Besuch im römischen Weinkeller, im Nachbarstädtchen Te, ein Ereignis.  

Ganz besonders gefiel uns die Exkursion in einen Indoor-Kletterpark, wo wir gemeinsam mit unseren spanischen Austauschpartnern unsere Kletterkünste unter Beweis stellen konnten. Abgerundet wurde das Programm durch eine Fahrt in die Stadt Girona, wo wir bei einer Stadtführung auf den Spuren der Serie „Game of Thrones“ unterwegs waren.         

Darüber hinaus wurde uns auch ausreichend Shopping-Zeit zur Verfügung gestellt, sodass wir alle die Möglichkeit hatten, etwas für uns selbst sowie für Freunde und Verwandte zu besorgen. 

Nach den offiziellen Programmpunkten trafen wir uns fast jeden Abend mit den anderen Austauschpartnern und verbrachten viel Zeit miteinander. 

Der Sonntag war ausschließlich für die Familien reserviert. Meine Familie z.B. nutzte diesen Tagum mir spanisches Essen sowie auch weitere Familienmitglieder vorzustellen. 



 

Als sich dann die Woche zum Ende neigte, merkte ichwie sehr mir auch schon nach so kurzer Zeit meine Austauschfamilie und die gemeinsamen Tage ans Herz gewachsen waren. Mein Verständnis der spanischen Sprache hatte sich ein wenig verbessert und vor allem hatte sich meine Angstandere Sprachen vor fremden Menschen zu sprechengelegt. 

Trotz meiner anfänglichen Unsicherheiten ist diese Reise zu einer unvergesslichen Zeit in meinem Leben geworden und ich würde jedem zu so einem Experiment raten. 

Hinzuzufügen ist auch, dass sich Frau Wille und Frau Hundrieser unglaubliche Mühe gegeben haben, uns immer zu unterstützen und uns so eine wunderschöne Zeit zu ermöglichen. 

Wir freuen uns jetzt also auf den Rückbesuch der Spanier im März und hoffen, dass auch dies eine unvergessliche Zeit werden wird. 



 

Lea Sophie Weber, 11.5