Schon Sankt Martin hat durch zwei geteilt...

 

Schon Sankt Martin hat durch zwei geteilt – Regionalrunde der Mathematik-Olympiade
Kann es Zufall sein, dass der Martinstag und die zweite Runde der 60. niedersächsischen Mathematik-Olympiade auf einen Tag fallen? Der Legende nach teilte der römische Soldat seinen Mantel an einem kalten Wintertag entzwei, um eine Hälfte einem frierenden Bettler zu geben. Heutzutage müsste dieser vermutlich zunächst desinfiziert werden. 
Glücklicherweise konnte Fachobfrau Ina Seidl die Teilnahme trotz der widrigen Umstände in die Wege leiten – mit ausreichend physischem Abstand und genügend Frischluftzirkulation in Raum 218. Dort strengten zumindest die teilnehmenden Fünftklässler ihre grauen Zellen von 8 bis 11 Uhr an, die Teilnehmer der anderen Klassenstufen absolvieren ihre Aufgaben per I-Serv.
Der Einwand möglicher Betrugsversuche ist ungerechtfertigt – immerhin sollte jedes Mathegenie über ein gewisses Ethos verfügen. Außerdem hat jeder Teilnehmer im Sinne des olympischen Geistes eine Selbstverpflichtung unterschrieben, die Aufgaben selbstständig und ohne unerlaubte Hilfsmittel zu lösen. 
Allen Teilnehmern viel Erfolg und viele Punkte für die nächste Runde!

Kann es Zufall sein, dass der Martinstag und die zweite Runde der 60. niedersächsischen Mathematik-Olympiade auf einen Tag fallen? Der Legende nach teilte der römische Soldat seinen Mantel an einem kalten Wintertag entzwei, um eine Hälfte einem frierenden Bettler zu geben. Heutzutage müsste dieser vermutlich zunächst desinfiziert werden.

Die Knobelköpfe allerdings müssen heute mehr als nur durch zwei teilen. "Aus welchen Ziffern kann eine fünfstellige Zahl mit der Quersumme 38 bestehen, wenn genau eine Ziffer doppelt vorkommt und die anderen untereinander verschieden sein müssen?" - ist nur eine der zu lösenden Aufgaben. 

Glücklicherweise konnte Fachobfrau Ina Seidl die Teilnahme trotz der widrigen Umstände in die Wege leiten – mit ausreichend physischem Abstand und genügend Frischluftzirkulation in Raum 218. Dort strengten zumindest die teilnehmenden Fünftklässler ihre grauen Zellen von 8 bis 11 Uhr an, die Teilnehmer der anderen Klassenstufen absolvierten ihre Aufgaben per I-Serv. Der Einwand möglicher Betrugsversuche ist ungerechtfertigt – immerhin sollte jedes Mathegenie über ein gewisses Ethos verfügen. Außerdem hat jeder Teilnehmer im Sinne des olympischen Geistes eine Selbstverpflichtung unterschrieben, die Aufgaben selbstständig und ohne unerlaubte Hilfsmittel zu lösen. 

Allen Teilnehmern viel Erfolg und viele Punkte für die nächste Runde!

 

11.11.2020 (dub)