Preisverleihung für den Känguru-Wettbewerb der Mathematiker

Felizia Jagozinski aus der Klasse 7.1 freut sich über einen  2. Platz

Im Schuljahr 2017/2018 hatten noch 187 Schülerinnen und Schüler am Känguru-Wettbewerb der Mathematiker teilgenommen. In diesem Jahr waren es nur 142. Wie mag das weitergehen? 97 oder gleich 52? Wie lässt sich die Entwicklung mathematisch fassen? Als fatale Funktion? Wie sie sich umkehren ließe auf 232, das könnte man auch fragen. Antworten haben Ina Seidl und ihre zahlreichen Kollegen und Kolleginnen bestimmt parat. Mathematik ist ja ohnehin in Deutschland zurzeit in aller Munde.

Die Preisträger des laufenden Schuljahres konnten sich über ganz unterschiedliche Sachpreise freuen. Ein Buch über Charles Darwin war darunter und ein Werk, das nichts Geringeres ins Auge fasst als den Urknall. Es gab Spiele mit Pfiff und Leonard Mensching bekam noch zusätzlich ein T-Shirt, weil er am Adolfinum die größte Zahl richtiger Lösungen in unmittelbarer Abfolge notiert hatte.

Neben ihm wurden Anna-Katharina Kühnast, Finja Leandra Käcks, Moritz Frank und Jannis Blank von Schulleiter Michael Pavel und Cornelia Kastning als Koordinatorin der unteren Jahrgänge beglückwünscht. Eine besondere Gratulation galt Felizia Jagozinski, die einen 2. Platz erreichte. Clara Brosig hatte die Mindestpunktzahl für einen 3. Platz nur knapp verfehlt. Bei ihr ließ Seidl die 4 mal ungerade sein.

Volkmar Heuer-Strathmann