Zum Englischsprechen ab in den Süden nach Gran Canaria

Adofiner zu Gast im Colegio Claret in der Hauptstadt Las Palmas

Ein T-Shirt mit dem Schullogo als Geschenk zur Begrüßung, das war ein herzliches Willkommenssignal für die Adolfiner, die eine Woche lang auf der Insel Gran Canaria weilten. Man sprach Englisch, ganz im Sinne der Austauschmaßnahme mit dem Colegio Claret in Las Palmas, die Christel Ewen vor ein paar Jahren für den 9. Jahrgang initiiert hat. An ihrer Seite als Begleiter: Sebastian Mietzner, ebenfalls Anglist.

Ein Besuch im archäologischen Museum Cueva Pintada führte in die Frühgeschichte der Kanarischen Inseln. Man hat eine eigene Geschichte, weit entfernt vom spanischen Festland, deshalb der Sonderstatus der Inselgruppe. An ein paar Unterrichtsstunden nahmen die deutschen Schüler auch teil, die größte Freude aber machten ihnen die Freizeitaktivitäten, zu denen neben einer Bergwanderung für einige sogar eine Surfpartie gehörte. Im „Aqualand“ lockte eine große lange Rutsche, Papageien ließen sich gemeinsam mit den bunt gemischten Schülern fotografieren. Ob sie ein wenig Englisch sprachen oder eher Spanisch, ist nicht übermittelt.

Als die Tränen am letzten Tag getrocknet waren, ging es gut gebräunt, teils sogar schon leicht verbrannt mit dem Flugzeug zurück nach Hannover. „Eine sehr schöne Erfahrung, andere Kulturen kennen zu lernen“, bilanzieren Sarah Brandenburg und Sophia von der Stein nach einer Woche.

Volkmar Heuer-Strathmann