Reges Treiben beim ersten Elternsprechtag im laufenden Schuljahr

Auch im 11. Jahrgang werden wieder mehr Gespräche geführt

Wartezeit fast wie beim Landarzt, voll besetzte Stuhlreihen vor den Räumen, vereinzelt bange Blicke – das ist in den unteren Jahrgängen am ersten Elternsprechtag des Schuljahres nichts Besonderes, insbesondere bei den Klassenleitungen und den Lehrkräften, die sogenannte Hauptfächer unterrichten.

In diesem Jahr kam erstmals hinzu, dass der 11. Jahrgang noch nicht zur Kursstufe gehört. Der Unterricht findet überwiegend im Klassenverband statt. Es besteht Gelegenheit, sich früh und intensiv mit Fragen der Fächerwahl zu beschäftigen, vorneweg die Prüfungsfächer. Das führte zu einer höheren Zahl an Beratungsgesprächen. Die ersten Klausuren sind geschrieben, korrigiert, benotet, zurückgegeben und besprochen. Stärken und Schwächen werden deutlich – Grund genug für einen Elternsprechtagbesuch, meist gemeinsam mit dem eigenen Kind. Durch den neuen Schwerpunkt der Studien-, Ausbildungs- und Berufsorientierung standen vereinzelt auch schon weiter reichende Fragen an.

Der 12. Jahrgang war aus anderen Gründen vertreten. Man bot Stärkung an, appetitlich angerichtet und freundlich serviert, ließ aus dem Eingangsbereich einen Raum der Begegnung werden und konnte so schon wieder ein paar Cent erwirtschaften für den Abiball im Sommer 2019.

Volkmar Heuer-Strathmann