Zur ersten Parlamentssitzung erschienen alle Abgeordneten

Ein Bericht von Mitarbeiterinnen des  Außenministeriums

Von Katharina Ridderbusch, Lin Peresin, Pauline Meier und Lucy Pöhler

Am Aufbautag der Projektwoche „Schule als Staat“ hat sich das aldolfinische Parlament zur zehnten Parlamentssitzung, welche bei 100% Beteiligung lag (Foto: Anwesenheitsmeldung), zusammengefunden.

Vor allem wurden verschiedene Anregungen zu Gesetzesänderungen behandelt.

Begonnen wurde die Parlamentssitzung durch eine Rede von unserer Schulpatin, welche gerne „Integrationsministerin“ Adolfiniens geworden wäre.

Anschließend ist das letzte Protokoll verabschiedet worden und danach stellte die Außenministerin Bleona Buzhala einen Antrag zur Verfassungsaufnahme der Ehe. Im Detail wurde die gleichgeschlechtliche Ehe in die Verfassung aufgenommen, ansonsten wurde der Antrag auf Ehe zwischen Schüler und Lehrer, Polygamie und die Ehe zwischen Bürger und Nicht-Bürger nur als ergänzendes Gesetz aufgenommen.

Des Weiteren stellte Fabian Wolter, der Wirtschafts- und Arbeitsminister, den Antrag auf bezahlte Pausen, welcher 30 Minuten bezahlte Zeeit beinhaltet. Weiteres muss der Betriebsleiter klären. Der Antrag wurde angenommen.

Zum Schluss der Parlamentssitzung regte Enes Akar, der Justizminister, die Verabschiedung des Strafgesetzbuches an, welches jetzt in Kraft tritt.

Im Anschluss an die Parlamentssitzung hatten wir die Möglichkeit, ein Interview mit dem Kanzler, Maximilian Röbke, zu führen und ihm zu seinem ersten Tag im Amt zu befragen.

Dabei war vor allem festzustellen, dass unser Kanzler sich zielstrebig und ehrgeizig für das Projekt einsetzt, da es für ihn wichtig war, dass Begonnenes auch zu Ende geführt wird, in diesem Fall die Gründung seiner Partei und der Einzug ins Parlament.

Mit der heutigen Parlamentssitzung war er sehr zufrieden, da viele verschiedene Anträge vorgestellt und entschieden wurden, unter anderem der Antrag zur Ehe, zu der sich der Kanzler überraschend neutral äußerte.

Zum weiterführenden Sinn des Projektes hatte der Kanzler eine ganz ähnliche Meinung wie die Außenministerin Bleona Buzhala, die sich erhofft, dass vor allem jüngere Schüler in politische Prozesse involviert werden und sich mit politischen demokratischen Grundsätzen auseinandersetzen. Des Weiteren äußert sich Bleona positiv gegenüber der Kanzlerwahl und begrüßt die weitere Zusammenarbeit mit dem Kanzler sehr.

Alles in allem handelt es sich um einen sehr gelungenen Start in den Staat, der auf weitere positive Erfahrungen hoffen lässt.