Halloween-Party im Adolfinum im Zeichen der Horror-Clowns

In diesem Jahr deutlich weniger Monsterspinnen und Schreckensgestalten

Nur gut fünfzig Schüler hatten sich für die Hallowen-Party des 6. Jahrgangs im Adolfinum angemeldet. Doch das konnte die Paten aus dem 11. Jahrgang nicht erschüttern.  Selbst mit Blut befleckt und von Giftzähnen  entstellt, feierte man zünftig auf beste Mittelalterart mit den Schreckensgestalten aus der Unterwelt. Einige kamen direkt aus der Werkstatt des Schreckens, sonst auch Zentralgarderobe genannt.

Ein Junge mit blutigem Clownsgesicht meinte: „Das geht noch, das ist nicht verboten!“ Thomas Fischer und Ina Seidl hatten als Organisatoren keinen Grund einzugreifen, zumal der Schrecken an Halloween überall Programm ist. Engel haben andere Tage. Man war sich einig, auch mit den Paten: „Eine Light-Fassung könnte leicht lächerlich wirken.“                                                                

Volkmar Heuer-Strathmann