Einschulung der Fünftklässler mit Maske und Musik

Wie dieses Schuljahr unter strengen Richtlinien und fortlaufend aktualisiertem Hygieneplan laufen wird, steht noch in den Sternen. Definitiv geht es ein als erstes Schuljahr, in dem die Einschulung gleich fünf Mal – verteilt auf zwei Tage – stattgefunden hat. 137 SchülerInnen haben sich für den 5. Jahrgang angemeldet, fünf Klassen, die jeweils ihre eigene kleine Einschulung genießen dürfen. Das AG- Angebot stehe noch nicht ganz fest und werde nicht so vollumfänglich sein wie in den letzten Schuljahren, so Kastning, aber dass die Schulen überhaupt wieder offen sind, ist ja schon einmal wunderbar.

Nicht nur Klasse, sondern Kohorte nennt man sich nun auch und als solche darf man für das erste Klassenfoto einmal getrost den 1,5m-Mindestabstand übergehen. Mit Maske, versteht sich. Der Musikunterricht in der Musikklasse 5.1 wird sich ebenfalls den neuen Gegebenheiten anpassen müssen, das Ausleihen von Instrumenten ist aus hygienetechnischer Sicht schwierig.

 

Nach einleitenden Worten von Schulleiter Michael Pavel, der drei Wünsche an die neuen Schützlinge aussprach – eigene Anstrengung, Ursachenforschung und Ausdauer statt Frust bei eventuell ausbleibendem Erfolg und Freundlichkeit im gegenseitigen Miteinander – und seiner Stellvertreterin Cornelia Kastning gab Fatbardh Prengjoni, der neue Bufdi, Bach und Unaussprechliches auf der Gitarre zum Besten und bewies so, dass Gelerntes auf große Begeisterung stoßen kann. Er wird den Neuankömmlingen im Ganztag des Öfteren begegnen.

 

Was also kommt auf die ehemaligen GrundschülerInnen, nun Gymnasiasten zu? Die erste (halbe) Stunde beim neuen Klassenlehrerteam fand im Anschluss an die Einschulung schon statt. Ab Freitag geht es dann für die 5.1, 5.2 und 5.3 richtig los, ab Montag für die 5.4 und die 5.5.

Abitur 2029 ist das Ziel: Schule ist ein Marathon, kein Sprint.

27.08.2020 (dub)